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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 278 mal aufgerufen
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bernd Offline





Beiträge: 12.469


25.09.2006 14:54
Anthologien des Richmond Verlages Zitat · antworten

Unsere Anthologieprojekte für die nächsten Monate


Der Richmond-Verlag sucht
Beiträge für die unten aufgeführten Projekte, das heißt: Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen, Autobiografisches, Essays, etc. Es können auch fremdsprachige Beiträge sein.
Sie müssen aber mit deutscher Übersetzung versehen sein. Außerdem können zu jedem einzelnen Projekt Zeichnungen, Bilder und Fotos eingereicht werden.

Die einzelnen Anthologien werden im DIN A 5 Format veröffentlicht, eingereichte und angenomme Bilder und Zeichnungen werden in schwarz-weiß gedruckt.

5.Anthologie-Projekt mit dem Arbeitstitel:
Am Ast hängt eine Leiche

Jagen Sie dem Leser eine Gänsehaut über den Rücken, so dass der Schrecken in seine Glieder fährt. Lassen Sie den Lesern Todesängste erleben und lassen Sie die Leichen auf den Bänken tanzen. Schicken sie mir Ihre besten Horrorgeschichten, es können auch Gedichte und Zeichnungen sein.

Einsendeschluss der Beiträge: 15.September 2006

Es können noch Beiträge eingereicht werden.

6.Anthologie-Projekt mit dem Arbeitstitel:
Hilfe, wir haben Weihnachten!

Schildern Sie, was man an Weihnachten Schönes, Lustiges, Unmögliches und Negatives erleben kann. Kritisieren Sie Weihnachten, loben Sie es, lassen Sie uns teilhaben an dem "Weihnachtswunder". Zeigen Sie uns den Hintergrund von
Weihnachten.

Einsendeschluss der Beiträge: 15.Oktober 2006

7.Anthologie-Projekt mit dem Arbeitstitel:
Der Engel der auf meinen Schultern saß

Bei diesem Projekt geht es nicht nur um Begegnungen mit Engeln, sondern um alles, was wir als übersinnlich bezeichnen. Führen Sie ihre Fantasie in das Reich des Todes und der Dämonen. Lassen Sie Gott zu Worte kommen. Neben Kurzgeschichten und Gedichten würde ich mich freuen, auch wahre Erlebnisberichte zu bekommen.

Einsendeschluss der Beiträge: 31.Oktober 2006

8.Sonderprojekt mit dem Arbeitstitel:
Haiku

Infos über Haiku

Ein Haiku nach traditionellem Vorbild bsteht aus einem Dreizeiler zu fünf, sieben und fünf Silben(5-7-5)

Der Haiku lebt davon, dass sich der Dichter darauf beschränkt, dem Leser einen einzigen sinnlich wahrnehmbaren Augenblick unmittelbar vorzustellen - ohne Titel, ohne Kommentar, ohne verschlüsselnde Sprache und ohne die Unmittelbarkeit störende Metaphern oder Vergleiche. Dem Leser bleibt es dann überlassen, den dargestellten Augenblick nachzuvollziehen und von sich aus zum inneren Anlass des Verses zu finden. Beschreiben Sie in drei Zeilen mit insgesamt 17 Silben ein Ereignis aus Ihrer Lebensumwelt, das bei Ihnen einen Gedankenblitz ausgelöst hat.
Stellen Sie dem Leser das Ereignis so vor, sodass er es für sich nachvollziehen kann. Nutzen Sie dafür das Präsens und eine einfache, konkrete Sprache.
Lassen Sie dem Leser die Möglichkeit, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Verzichten Sie deshalb auf wertende Ausdrücke und abschließende Kommentare.

Viele Haiku sind in kalligraphisch schöner Form dargestellt. Die Silbenzahl ergibt im Japanischen einen Sprechtakt, der einen ähnlichen Erinnerungswert bietet wie im Deutschen der Reim.

Auch im deutschsprachigen Raum hat der Haiku inzwischen Fuß gefasst. Im Deutschen ist das Silbenmuster 5-7-5 allerdings umstritten, da Silben in der deutschen Sprache viel freier gebildet werden können als im Japanischen und daher nicht zwangsläufig einen Rhythmus ergeben. Nach einer Gewöhnung an die typische Kürze des Haiku mittels des strengen Musters verfassen viele Autoren seit einigen Jahren immer öfter Dreizeiler ohne Silbenzählung.

Der Verlag freut sich über Ihre Haiku-Gedichte, die Sie bitte an den Richmond Verlag per E-Mail zusenden.

Wichtig!! Sie können bis zu 30 Gedichte einreichen

Einsendeschluss der Beiträge: 15.November 2006

9. Anthologieprojekt mit dem Arbeitstitel:
Krieg dem Krieg

Wie der Arbeitstitel schon ausdrückt, suchen wir Antikriegsgeschichten und Gedichte, die es sicherlich in Unmengen geben müsste. Ich selber gehöre zur Nachkriegsgeneration, die noch keinen Krieg persönlich miterlebt hat, kenne aber über die Medien die katastrophalen und leidvollen Auswirkungen eines Krieges.
Sicherlich stirbt der Krieg nicht so schnell aus und das Buch wird es ganz sicher nicht schaffen, dass es keinen Krieg mehr geben wird. Doch soll es ein Zeichen setzen im Kampf gegen den Krieg.

Einsendeschluss der Beiträge: 30. November 2006


Die Arbeitstitel der einzelnen Projekte sind noch nicht die endgültigen Buchtitel. Diese werden nach Titelrecherche noch festgelegt werden und den Autoren auch entsprechend mitgeteilt.

Jeder Mitwirkende und angenommener Autor/Zeichner etc.
der Anthologien bekommt die Option zugesagt, Buchexemplare mit Autoren-Rabatt, bei Abnahme von 1 - Büchern 25%// 6 - 10 Büchern 30 %// ab 11 Exemplaren 35 %, zu erhalten, sodass Sie diese Gewinn bringend weiter verkaufen oder auch einfach nur verschenken können.
Die Urheberrechte bleiben in jedem Fall bei den Autoren.
Aus diesem Grund können Sie sich ohne Weiteres auch bei anderen Verlagen bewerben.

Außerdem erhält jeder Mitwirkende bei den Anthologien für jedes über den Buchhandel u. Internet verkauftes und bezahltes Exemplar ein Honorar von 30 Prozent des entstehenden Verlagsgewinns und zwar anteilig für die Seiten, die sein(e)/ihr(e) Text(e) im Buch einnimmt. Ausgenommen von dieser Honorarregelung sind die Bücher, die der Autor/Zeichner etc. über den Verlag mit entsprechenden Autorenrabatt bezogen hat.

Die Abrechnung erfolgt einmal jährlich zum 31.12. Die Auszahlung erfolgt, wenn das Guthaben 25 Euro übersteigt.

Der exakte Buchpreis de einzelnen Anthologien wird noch festgelegt werden und hängt davon ab, wie viele Autoren/innen teilnehmen und in welchem Umfang eingereichte Beiträge angenommen werden.

Teilnahmebedingungen für die Anthologien:

1.) Die Texte müssen selbst verfasst sein

2.) Die Auswahl der Texte trifft der Verlag

3.) Die Länge der einzelnen Texte ist dem Autor/der Autorin freigestellt

4.) Die Beiträge zu den Richmondanthologien können schon woanders veröffentlicht worden sein

5.) Die Autoren ermächtigen den Verlag, die eingesandten Werke
und Viten in den ausgeschriebenen Anthologien abzudrucken.
Die Urheberrechte bleiben in jedem Fall bei den Autoren

6.) Jede Anthologie erhält eine ISBN-Nummer und ist somit im Buchhandel erhältlich

7.) Mit der Einsendung der Beiträge akzeptiert der Autor die
Teilnahmebedingungen

Wichtig: Die Beiträge:

- bei Gedichten bis zu 5 Beiträge
- bei Kurzgeschichten bis zu 3 Beiträge
- bei Bilder, Illustrationen, Grafiken bis zu 10 Stück

senden Sie bitte als E-Mail-Anhang in Word Format an:
richmondverlag@t-online.de

wobei Sie bitte Bilder, Illustrationen, Grafiken als JPG-bzw.TIF-Datei zusenden

Oder, wenn so nicht möglich als Diskette bzw.CD an die
Adresse:
Richmond Verlag
c/o Hellmut Schmidt
Loderhofstr.2

92237 Sulzbach-Rosenberg
Fax.: u. Tel.nr. 09661/53509



Was man nicht aufgibt,hat man nie verloren
Friedrich Schiller



Sebastian

25.09.2006 19:37
#2 RE: Anthologien des Richmond Verlages Zitat · antworten

ähmm bernd. mal ne frage. wollen wir da gemeinsam dran teilnehmen oder ist das nur als info gedacht, sodass jeder für sich selbst entscheidet, wo und ober er wo mitmacht.

du hast ja gesagt "unsere anthologieprojekte"
würde da gern wissen, inwiefern unser forum direkt was damit zu tun hat. bei diesen anthologie angeboten von verlagen bin ich immer etwas vorsichtig


Wo nur sind Reiter und Ross? Und das Horn, das weithin hallende? Lang vergangen wie Regen im Wald und Wind in den Ästen. Im Schatten hinter dem Berge versanken die Tage im Westen. (J.R.R. Tolkien)



bernd Offline





Beiträge: 12.469


25.09.2006 21:29
#3 RE: Anthologien des Richmond Verlages Zitat · antworten

Lieber Sebastian,
ich habe das Schreiben von der Verlagshomepage und dient nur zur Info.
Es ist keine Forum-Aktivität.
Jeder kann selbst entscheiden ob er mitmachen will.
Nur zur Info



Was man nicht aufgibt,hat man nie verloren
Friedrich Schiller



Sebastian

26.09.2006 14:36
#4 RE: Anthologien des Richmond Verlages Zitat · antworten

achso


p.s. dieses smiley ist ja sowas von rassistisch


Wo nur sind Reiter und Ross? Und das Horn, das weithin hallende? Lang vergangen wie Regen im Wald und Wind in den Ästen. Im Schatten hinter dem Berge versanken die Tage im Westen. (J.R.R. Tolkien)



Biggi

26.09.2006 14:38
#5 RE: Anthologien des Richmond Verlages Zitat · antworten

gaa nich



Weniger ist oft mehr




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