Wir sitzen am Strand, die Füße tief im Sand,ist längst schon Nacht, der Mond schaut zu und wacht.
Ich spiele Gitarre,ganz leise singe von unser kleinen Reise. Du lächelst mich an und strahlst dabei,so was wie jetzt, hab ich noch nie gefühlt, so ganz nebenbei.
Ganz trunken vor Glück,wie benebelt, laufen wir am Strand entlang und mir wird ganz bang, halt Dich ein wenig fester an der Hand, zwischen uns, gibt es keine Wand.
Wir sehen uns die Sterne an,Hand in Hand, schreiben unsere Namen,in den Sand, tanzen und lachen, ob das all die anderen Verrückten auch so machen.
Ein lautes Piepen vom Wecker tönt durch den Raum, aus ist der Traum.
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