Hab ein Date mit dir, an der alten Stelle in unserem Wald, bei der kleinen Quelle. Vor einem Jahr bist du weggefahren, treff dich heut, wo wir glücklich waren. Hab das Tuch noch von dir, liegt unter dem Kissen, hast mir den Mund abgewischt nach innigem Küssen.
Steck das Tuch jetzt ein, geh den Weg durch den Wald, es fängt an zu regnen, seh dich hoffentlich bald. Der Regen wird stärker, mein Shirt ist durchnässt, ich lauf immer weiter, muss doch schaffen, den Rest. Bin von Sehnsucht und Regen schon durchgeweicht, hab nun frierend und nass die Quelle erreicht.
Du bist nicht dort, trotz all meinem Sehnen übers Gesicht läuft der Regen und meine Tränen. Tief enttäuscht setze ich mich nieder, seh ich meinen Schatz vielleicht niemals wieder? Ich warte zitternd noch lange auf dich, solang ich auch bleibe, ich sehe dich nicht.
Doch jetzt, da im Kornfeld, das noch nicht gemäht, seh ich einen Schirm, der im Winde weht. Dann seh ich dein Antlitz, das hell für mich lacht, du bist ja noch schöner als ich, je gedacht jetzt, wo dein Arm mir entgegenwinkt bin ich so froh, dass mein Herz fast zerspringt.
schön Dich zu sehen und Dein schönes Liebeslied zu lesen. Wie ich erkenne, scheint es ziemlich authentisch zu sein, nehme damit an, alles ist gut? Du weisst schon, was
Auf Regen und Sturm folgt immer wieder Sonnenschein, oder?
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