Hier präsentiere ich Euch die Perlen der Woche vom Monat November 2021, welche von Euch ausgesucht wurden. Daraus möchte ich nun das Werk des Monats erküren, wie immer ohne Erwähnung des Namens. Bitte seht Euch die Werke an und wählt das für Euch Schönste aus, es ist nur 1 Antwort möglich, Gäste können sich nicht beteiligen.
Bis zum 28. November 2021 habt Ihr Zeit, Eure Wahl vorzunehmen, bis dahin sollten wir einen eindeutigen Sieger ermittelt haben, auch die Admins dürfen mitwählen.
1. Im Heute
Wenn ich mein Leben richtig deute, lebe täglich ich im Heute. Nicht im Gestern, nicht im Morgen und jenseits aller Sorgen. Ich bin bereit an jedem neuen Tage ein Stück vom Glück zu borgen, ohne Frage. Dann ist der letzte Gedanke bei meinem Geh'n, oh irdisch Sein wie warst du schön.
2. Musische Macht
Freudige Erwartung in mir, dann… plötzlich… urknallartig, setzen die Instrumente ein, zerreißen die Stille, werfen mir Klänge zu, laut und fordernd, aufdringlich… angenehm, die Macht der Töne packt mich sofort, sie dringen ein in mein Bewusstsein, öffnen Barrieren, schlagartig, lassen Ströme fließen, verwandeln sich in Gefühle, die mein Herz öffnen, meine Sinne erweitern, in freudige Ahnung versetzen, Vorahnung auf ihre Fülle, die berauscht, wie alter Wein. … Endlich… leise Harmonie, Töne schweben wie Federn, tragen mich davon, Leichtigkeit erfasst mich im Auf und Ab der Musik, mein Geist entflieht in musische Sphären, unendlich befreit. … Dann erklingt sie, diese himmlische Stimme, so klar und so rein, aus der Seele Mitte, laut, erfüllend, allumfassend, abrundend, Harmonie in Vollendung, Genuss pur. Überschäumende Gefühle. … Zurück bleibt tiefer Frieden, oh musische Macht.
3. Morgenfrieden
Um mich ist das Umfeld wieder friedlich ausgebreitet, die Sonne scheint auf mich hernieder, dass sich mein Herz gleich weitet. Die Bäume stehen ehrfurchtsvoll und zeigen stumm nach oben, sie mahnen, dass ein jeder soll seinen Schöpfer loben. Die Tierwelt schweigt noch in der Runde und spürt auch diesen Frieden, von Fern kommt leis die Glockenkunde und schlägt die Stunde Sieben.
4. Die Flamme im Herzen
Die Zeit vergeht die trockene Träne, sie ist versiegt, es war ein langer Weg, bis ich die Straße erreicht habe, die mich dem Ziel näher bringt.
Es ist das Feuer, welches noch immer in meinem Herzen brennt, eine ewige Flamme, die mich in all der Kälte erwärmt, die mir zeigt, solange du noch etwas spürst, so lange brennt die Hoffnung, für ein Wiedersehen.
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