erst mal gratuliere ich euch allen sehr herzlich zu euren Büchern und drücke allen die Daumen, die gerne Bücher veröffentlichen möchten, dass es auch klappt.
Ich freu mich sehr über das Angebot, hier Bücher vorstellen zu können und möchte meine gerne vorstellen:
1. Elfie Nadolny, und Manfred Wrobel, Nicht nur Gedichte - unsere Sicht- unser Gedicht, Unser Literatur-Inselchen Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2005, Euro 9,00 ISBN-938607-05-X
Leseprobe:
Der Einbruch
Sie war sehr lustig drauf den ganzen Morgen, scherzte und alberte herum und arbeitete dabei sehr viel. Sie kauften eine Menge ein und dann brachte ihre Freundin sie nach Hause und ließ sie unten vor der Haustüre aussteigen. Sie winkte fröhlich und ging ins Haus.
2. Elfie und Klaus Nadolny, Unser Literaturinselchen: bebilderte Geschichten, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2005, Euro 10,60 ISBN 3-938873-35-3 und 9 783938873359
3. Die Weihnachtszeit: Bebilderte Gedichte und Geschichten rund um die Weihnachtszeit. Texte von Elfie Nadolny, Fotos von Klaus Nadolny, Poser-Bilder von Michael Schütze, Engelsdorfer Verlag, Leipzig, November 2005, Euro 9.95
ISBN-Nummer: 3-939144-10-X
Leseprobe:
Wenn die Engelchen backen Ein Weihnachtsmärchen
Sie waren Kinder und jedes Jahr in der Weihnachtszeit schauten sie sich Märchen an, besonders gern Peterchens Mondfahrt, die Oma erzählte abends Weihnachtsgeschichten, heute erzählte sie vom Nussknacker und wie so oft erzählte sie von der vor Jahren in den Himmel gegangenen älteren Halbschwester des Mädchens. Sie gab den Kindern einen Gute-Nacht-Kuss und bald schliefen sie friedlich ein. Es war im Jahre 1960. Doch plötzlich wachte Angie auf, irgendetwas Feuchtes Warmes fühlte sie an ihrem Arm. Sie schaute verstohlen und wer oder was war es? Ihre Katze Mohrle, die sie verschmitzt anlachte und mit ihrem Näschen anstupste. Sie raunte ihr ins Ohr: „Komm Angie, wir haben etwas vor.“ „Wir? Was?“, fragte das Mädchen, aber es stieg aus seinem Bett aus und folgte ihr die Treppe runter und da wartete schon Hasso, ihr geliebter Schäferhund, auf dem sie immer reiten durfte. Er sagte mit verstohlenem Lächeln zu ihnen: „Kommt, wir machen eine Reise.“ Es kamen noch die kleine Katze Kitty hinzu und die alte scheue Katze, die nur Muschi genannt wurde. Niemand durfte Muschi berühren, nur Hasso, an den schmiegte sie sich so gern an. Hasso gab den Rat: „Wir müssen reisen wie die Bremer Stadtmusikanten.“ Setzt euch auf meinen Rücken, erst Angie, dann Muschi, dann Mohrle und zum Schluss Kitty, dann geht die Reise los.“ Alle gehorchten, denn alle vertrauten Hasso. „Nun vertraue ich euch ein Geheimnis an, was keiner kennt. Einmal im Jahr in einer bestimmten Nacht, wenn der Himmel abends besonders rot ist, dann backen die Engelchen und dann darf ich sie besuchen und einmal, wenn meine Freunde besonders artig waren, darf ich sie mitnehmen und dieser Abend ist heute. Macht die Äuglein zu, entspannt und dann begeben wir uns auf die Reise. Voll Vertrauen taten sie, wie ihnen geheißen, sie schlossen die Augen, hörten kleine Glöckchen, eine wunderbare Melodie, spürten, wie sie schwebten. Sie sahen nicht, wohin sie flogen, sie waren damit beschäftigt, einander zu halten. Die Kätzchen schnurrten vor sich hin und der Hund lächelte nur....
4.Notizen aus der Vergangenheit, Verweht? 1. Anthologie des Inselchen-Forums, Hersausgeberin: Elfie Nadolny, Unsere Gedichte und Geschichten, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2006, ISBN-Nummer: 3-86703-143-6, Euro: 13,60
Leseprobe:
A B G E S C H O B E N
Es war einmal ein kleiner Wecker, der fand sich eines Morgens unversehens inmitten von Bücherkartons, Zeitschriftenstapeln, ausgesonderten Schränken und Tischen sowie anderen Dingen dieser Art wieder.
Es war kein schöner Tag – an diesem Morgen war nämlich sein innerer Weckmechanismus entzwei gegangen und so hatte er seiner eigentlichen Aufgabe, die Menschen aus Schlaf und Träumen wieder in die Wirklichkeit zu holen, nicht mehr nachkommen können.
Er war ein sehr schöner Wecker: Er besaß ein großes Zifferblatt mit römischen Zahlzeichen, zwei wie aus Gusseisen gefertigte Zeiger und nannte auch zwei wunderschöne große Glocken sein eigen, die rechts und links an seinem Kopf angebracht waren.
Obwohl er also so schön anzuschauen war, hatte die Familie, der er sich bis dahin zugehörig gefühlt hatte, sich kurzerhand entschlossen, ihn fort-zuwerfen, als er sie an diesem Morgen nicht geweckt hatte. Sie hatten nämlich schon recht bald gemerkt, dass nicht sie es gewesen waren, die ihn falsch gestellt oder etwa vergessen hatten, ihn überhaupt anzustellen, sondern dass er sie eben gar nicht hatte wecken können, weil seine innere Weckuhr entzwei gegangen war. ....
5. Im Dschungel der Phantasie, 2. Anthologie des Inselchen-Forums, Herausgeberin Elfie Nadolny, Cover: Hans Gemähling, Texte und Bilder: Heidrun und Hans Gemähling, Petra Hielscher, Heike Keßler, Margret Kessler, Elfie und Klaus Nadolny, Wolf-Jakob Schmidt, Leah Schurr, Engelsdorfer Verlag, Leipzig, 2007
Kleine Leseprobe:
Kinderaugen zaubern Sterne in deine Seele – Wenn du sie nur lässt
Ich möchte ganz herzlich zu der vielen Anzahl Bücher gratulieren - die Leseproben sind vielversprechend - und Dir ganz viel Erfolg wünschen. Liebe Grüsse Sonja
Mit unserem Dasein versuchen die Welt ein wenig besser zu machen