Du verstehst es Gedanken zu beschreiben, hab das nachdenklich machende Gedicht gerade gelesen, sprichst mir aus der Seele. Genau daran denke ich in den letzten Tagen auch, leider bleiben auch mir meine geträumten Träume verborgen.
Ich danke Euch Gabi, Lizzy und René für Eure lieben Kommentare! Wenn man nachts nicht schlafen kann, sind die Träume fern aber die Philosophie sehr nah!
Tja, lieber Bernd, also spontan fällt mir dazu ein : dumm gelaufen!
Allerdings gefällt mir das Gedicht sehr gut. Muss aber Heine Heini zitieren:
Ich weiß nicht was soll es bedeuten.
Schließlich geht es uns allen jeden Morgen so und alle hätten wir Klugheit von Nöten. Von daher hätte dein gedicht auch mich beschreiben können, zumal es sich darin bestätigt, daß es zwar eben auf das Fehlen von Weisheit aber nicht auf irgend eine solche hinweist.
Wilhelm Busch hätte gesagt: und die Moral von der Geschicht.
Damit gehörst Du eindeutig zur Elite der Deutschen Dichter wie z.B. Kaffka Probleme aufzeigen ohne Lösungsangebot. Gruß Martin
Nirgendwo steht geschrieben, dass Literatur stets Lösungen bringen muss. Wurde nicht hingegen das Wort seit ewigen Zeiten genutzt, um auch auf Sorgen, Probleme, Missstände und mehr hinzuweisen und somit die Menschheit zum Nachdenken, zur eigenen Lösungsfindung anzuregen? In diesem Sinne - macht euch Gedanken!
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