Der Morgen streicht mir übers Haar, als würd er sagen: „Komm, ich führe dich.“ Ein leiser Funke wird zum Feuer, und ich lächle: Lange Weile kenn ich nicht.
Die Welt legt ihre Farben hin, und jede schimmert nur für mich. Ich hör das Leben leise flüstern, und ich antworte: Lange Weile kenn ich nicht.
Lange Weile kenn ich nicht, ein leiser Zauber liegt in der Luft. Ein zarter Hauch von Neubeginn streift meine Seele sanft. Lange Weile kenn ich nicht – ich nehm den Tag so, wie er kommt.
Und wenn der Tag mal stiller wird, und die Natur mich umhüllt, dann atme ich ganz tief, und spür: Wie schön, dass ich hier sein darf.
Lange Weile kenn ich nicht, ich trag ein Funkeln im Gesicht. Da ist ein Flüstern, das mich ruft, ein kleines „Komm, ich zeig dir’s“ – sacht und schlicht. Lange Weile kenn ich nicht – ich leb im warmen Gleichgewicht.
Ich habe mal etwas Neues ausprobiert - meinen selbstgeschriebenen Text habe ich diesmal nicht von KI erklingen lassen, sondern habe ihn auch selbst gesprochen (da ich keine gute Sängerin bin) und mit meiner Handpan die Begleitmusik gespielt.Würde mich natürlich über eure ehrliche Meinung freuen.
also so meins ist das nicht Rezitation gerade so, aber die Handspanbegleitung, ist zu monoton. Mehr wie ein Meditationsvideo. Sorry Du, wolltest eine Meinung haben, das ist meine
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