Ein Raum. Ein Atemzug. Ein Blick, der mehr sagt als Worte. Und dann – du.
Ein Schatten fällt auf seid’ne Zeit, die Luft ist schwer von Zärtlichkeit. Ein Blick, der schweigt und dennoch spricht, verrät das Spiel im Dämmerlicht.
Die Finger tasten, fast wie Wind, der auf der Haut sein Lied beginnt. Ein Kuss, so nah am ersten Wort, führt Sinne heim an jenen Ort.
Zwischen Haut und Atem, ganz leise, verliert sich Zeit in deiner Weise. Ein Hauch von dir – mein tiefstes Licht, das selbst im Schweigen weiter spricht.
Das Nachtgewand – es fällt wie Schnee, und nichts bleibt still, nichts bleibt im Weh. Die Welt verliert ihr Maß, ihr Ziel, nur du und ich – und unser Spiel.
Ein Laut verhallt auf warmer Haut, die Stille wird zum Liebeslaut. Ein Hauch von dir – so nah, so weit, verwebt sich still mit Ewigkeit.
Zwischen Haut und Atem, ganz leise, verliert sich Zeit in deiner Weise. Ein Hauch von dir – mein tiefstes Licht, das selbst im Schweigen weiter spricht.
Die Hände sprechen ohne Wort, ihr Spiel kennt keinen festen Ort. Ein Flüstern zieht durch Raum und Zeit – und macht das Jetzt zur Wirklichkeit.
Ein letzter Zug, ein tiefer Blick, die Welt verliert ihr Gleichgewicht. Was bleibt, ist Glut in sanftem Licht – und du in mir – mehr braucht es nicht.
Und wenn die Nacht sich leise neigt, bleibt deine Spur, die nie vergeht. Ein Echo tief in meinem Sein – du warst nie fern, du warst nur fein.
Zwischen Haut und Atem, ganz leise, verliert sich Zeit in deiner Weise. Ein Hauch von dir – mein tiefstes Licht, das selbst im Schweigen ewig spricht.
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