Ich träum trotzdem – auch wenn’s dunkel und keiner mehr ans Morgen glaubt. Ich bau aus Sehnsucht kleine Fenster, durch die mein Herz ins Weite schaut.
Ich träum trotzdem – auch mit Narben, die mir das Leben leise schenkt. Denn jeder Riss in meiner Seele zeigt, wo ein Licht nach draußen lenkt.
Ich träum trotzdem – auch wenn’s keiner sieht. Ich halt die Sterne zwischen meinem Lied. Ich bleib im Träumen, auch wenn’s keiner mag – denn meine Sehnsucht trägt den Tag.
Ich träum trotzdem – auch in Zeiten, wo alles grau und müde scheint. Denn selbst im Staub der alten Wege hat sich ein neuer Traum vereint.
Vielleicht sind Träume wie ein Fluss, der unter Eis noch weiter fließt. Und wer ihn hört, weiß, was er hieß.
Ich träum trotzdem – auch wenn’s keiner sieht. Ich halt die Sterne zwischen meinem Lied. Ich bleib im Träumen, auch wenn’s keiner mag – denn meine Sehnsucht trägt den Tag.
Ich träum trotzdem – bis nichts mehr bleibt. Und selbst im Schweigen träumt es weiter – leis und weit.
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