Ich fühl trotzdem – auch wenn’s weh tut, wenn Worte stechen wie ein Stein. Ich spür die Welt in tausend Farben, wo andre sagen: „Muss das sein?“
Ich fühl trotzdem – auch wenn’s schmerzt, wenn Nähe sich wie Ferne zeigt. Ich halt mein Herz nicht hinter Mauern, weil es im Fühlen niemals schweigt.
Ich fühl trotzdem – auch wenn’s keiner sieht. Ich spür das Leben zwischen jedem Lied. Ich bleib empfindlich, auch wenn’s keiner mag – denn meine Seele trägt den Tag.
Ich fühl trotzdem – auch in Träumen, die keiner je zu Ende denkt. Ich halt die Stille in den Händen, wenn sie sich heimlich zu mir lenkt.
Vielleicht ist Fühlen wie ein Licht, das durch die Risse weiterbricht. Und wer es sieht, der sieht auch mich.
Ich fühl trotzdem – auch wenn’s keiner sieht. Ich spür das Leben zwischen jedem Lied. Ich bleib empfindlich, auch wenn’s keiner mag – denn meine Seele trägt den Tag.
Ich fühl trotzdem – auch wenn’s keiner will. Denn meine Seele bleibt nicht still.
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