Ein Frusttag, schwer wie Blei, hält mich in seinem Bann. Die Stunden ziehen träge vorbei, und ich fühl mich wie im Wahn.
Die Sonne scheint, doch in mir regnet's, die Welt erscheint mir grau und leer. Mein Geist ist müde, mein Herz beklommen, ich wünsch, der Tag wär längst nicht mehr.
Die Last des Alltags, schwer zu tragen, drückt nieder jede Lebenslust. Ich sehne mich nach bess'ren Tagen, und nach ein wenig Trost und Ruhe.
Doch weiß ich, dass nach jedem Tief, auch wieder ein Hoch folgen wird. So nehm ich meinen Frust als Brief, der mir sagt, dass nichts unverändert bleibt.
Und mit der Zeit, so ist's bekannt, verfliegt der Frust, wird abgelegt. Ein neuer Morgen nimmt meine Hand, und führt mich fort, wo Freude regt.
Ein Frusttag, ist so schwer wie Blei, er hält mich fest in seinem Bann. Die Stunden ziehen träg' vorbei, ich fühl' mich wie in einem Wahn.
Die Sonne scheint, in mir fällt Regen,, die Welt erscheint mir grau und leer. Mein Geist ist müd', wo ist dein Segen?, ich wünsch', der Tag wär längst nicht mehr.
Die Last des Alltags, schwer zu tragen, drückt nieder meine Lebenslust. Ich sehne mich nach bess'ren Tagen, nach etwas Trost, und ohne Frust.
Doch weiß ich, dass nach jedem Tief, auch wieder ein Hoch folgen wird. So nehm ich meinen Frust als Brief, er sagt, hier hast du nicht geirrt,.
Und mit der Zeit, so ist's bekannt, verfliegt der Frust, wird abgelegt. Ein neuer Morgen nimmt die Hand, und führt mich fort, wo Freude regt.
Hallo Gabi, ich habe hier einmal etwas herum gespielt, vielleich findest du Gefallen daran?
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