Ich halte wieder einmal Wacht, in einer tiefen schwarzen Nacht. Schwärze kleidet meinen Sinn, und meine Seele kippt dahin. Da sehe ich plötzlich einen Stern, ist er mir auch noch so fern, leuchtet doch sein heller Schein, tief in mein Bewusstsein rein. Und ich muss jetzt daran denken, ihm Aufmerksamkeit zu schenken. Denn er gibt mir wohl ein Zeichen, gedanklich jetzt nicht auszuweichen. Was spürend ich im Dunkeln fand, war mir völlig unbekannt. Nun schiebt das Dunkel sich vor Ort, und mein Stern ist wieder fort. Wurde er nun auch vertrieben? Eines ist jedoch geblieben. Hoffnung heißt das Element, dass in mir wie Feuer brennt.
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