träumen und hoffen dürfen wir, nur können wir oft in den eigenen vier Wänden keinen Frieden halten. Es ist leicht die Menschen zu lieben aus der Ferne, für die in der Nähe reicht es oftmals nicht. Schön, dass du den Weg in den Garten der Poesie zurück gefunden hast. Herzlich Willkommen.
herzlich willkommen in unserem Garten. Ich freue mich auf Deine Pflanzen. Die Erste habe ich schon gelesen. Gefällt mir. Das friedliche Zusammenleben fängt im Kleinen, in der Familie, an. Wir dürfen träumen und hoffen, dass jene, die die Machtleiter hochklettern, sich daran erinnern und sich für den Frieden einsetzen.
der Mensch hofft auf seine Träume, der Mensch lebt mit seinen Träumen, der Mensch stirbt mit seinen Träumen. Jahraus, Jahrein. Deine Wünsche wären auch meine Wünsche.
Ein guter Rat, lieber Helmut und wenn alle Menschen sich um Freundlichkeit und Empathie bemühen würden, dann wäre dein Traum sicherlich erfüllbar. Fangen wir beim Nachbarn an, beim Kollegen, und bei manchen vielleicht auch bei der zerstrittenen Familie.
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