Poesie ist ein Atemzug, der alle Tränen trocknet. Poesie ist der Geist, der in der Seele wohnt, der vom Herzen genährt wird und dessen Wein die Zuneigung ist.
Für mich persönlich gesprochen(das muss erlaubt sein!)
Mir sieht man leider immer genau meine Laune im Gesicht an-wie in einem offenen Buch.
Da könnte ich Niemanden täuschen.Wenn ich scheiße drauf bin,dann merkt man das auch.Ich bin auch dann bereit zu sagen,ne,mir gehts heute nicht gut-ich bin keine Bereicherung hier-ich geh lieber wieder. Das sollte sich übrigens Jeder trauen.
Bei meinen Worten anderen Menschen gegenüber versuche ich allerdings,diplomatisch zu sein, bin aber trotzdem gnadenlos ehrlich.Vielleicht auf eine Weise,die nicht hemmungslos ins Herz sticht.
Aber trotzdem: Nobody is perfect und jeder Jeck is anners. Das sollte man vielleicht bedenken und beherzigen, aber das tust Du ja auch,Leonie.
Eines aber ist ganz ganz wichtig:Man sollte authentisch bleiben.Rollen spielen bringt gar nichts-irgendwann fällt es auf. Spätestens dann, wenn man nicht mehr weiss,wem man was vorgemacht und vorgelogen hat und sich dann in seinen Worten verheddert.
So,Ende meines Romans.:)
Auf jeden Fall:ein gutes Wort zur Woche von Dir.
Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung. ( Marcel Pagnol )
Aber,da ist doch genau ,das was ich sagen wollte: Rollen, Fassaden sind im Zusammenleben nun mal nötig. Aber Echt sein eben auch und sich die Mühe zumachen,das Echte,versteckte zusehen.
Weil mir Echtheit so wichtig ist, gibt es auch nie ein Script Ihr hört mich pur, schnell:-)) und verhaspelnd...
Danke für deinen lieben "Roman""
Deine Leonie
Eines muss ich noch sagen: Ja ich beherzige, dass jeder anders ist und niemand perfekt und auch das wollte ich eigentlich rüber gebracht haben. Aber ist das immer gut das zu tun? Ich bin an dem Punkt angelangt wo Verständnis für andere, das Anerkennen und Eingestehen eigener Unzulänglichkeiten hauptsächlich auf die eigenen Kosten geht.
So noch mal Danke!!!
******************************************* Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden